
Mehr als acht Stunden haben die Wandergruppen Hannover und Hildesheim des Deutschen Alpenvereins gebraucht, um von Hannover zum Weihnachtspostamt im Hildesheimer Stadtteil Himmelsthür zu gelangen. Dabei transportieren sie in ihren Rucksäcken die Wunschzettel der Kinder für das Weihnachtsfest und sammelten Spenden für die HAZ-Weihnachtshilfe. Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes bedankte sich für den sportlichen Einsatz auf dem Pilgerweg. Tatsächlich liefen die Wanderer auf dem überwiegend unmarkierten Jakobsweg Via Scandinavica, der von Fehmarn nach Eisenach führt. Die Wandergruppen genossen dann lieber auf dem Weihnachtsmarkt in Hildesheim noch einen Glühwein, bevor sie mit dem Schienenersatzverkehr nach Hannover zurückkehrten.
Unterstützer der Aktion können weiterhin auf das Konto der HAZ-Weihnachtshilfe unter dem Stichwort „Himmelsthür“ Spenden einzahlen. Die IBAN des Spendenkontos lautet: DE43 2505 0180 0000 5725 00 bei der Sparkasse Hannover.
Hannover, Weihnachtsshilfe: Die Wandersleute brechen nach Hildesheim auf. Sie wandern fast acht Stunden von Hannover nach Himmelsthür Hildesheim, um Wunschzettel abzugeben. Beim Start spricht Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes. (Foto/Tobias Wölki) Hannover, Weihnachtsshilfe: Die Wandersleute brechen nach Hildesheim auf. Sie wandern fast acht Stunden von Hannover nach Himmelsthür Hildesheim, um Wunschzettel abzugeben. Beim Start spricht Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes. (Foto/Tobias Wölki) Hannover, Weihnachtsshilfe: Die Wandersleute brechen nach Hildesheim auf. Sie wandern fast acht Stunden von Hannover nach Himmelsthür Hildesheim, um Wunschzettel abzugeben. Beim Start spricht Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes. Die Wünsche übergibt Wanderer Jens Gröger an Rainer Müller-Brandes (Foto/Tobias Wölki)